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Team

Für eine effektive Brustkrebsfrüherkennung müssen alle Facetten hochwertig und professionell sein. Dies betrifft einerseits die Untersuchungsgeräte, in besonderen Maße aber das betreuende Team. Was nützt das beste Untersuchungsgerät, wenn die MTRA es nicht adäquat bedienen kann oder die Auswertung ohne ausreichende Expertise in der Bildanalyse durchgeführt wird?

Qualifikation, Teamgeist und Kommunikation – untereinander, aber ganz besonders auch mit Ihnen – haben bei uns einen hohen Stellenwert. Unser Team informiert Sie über alle Aspekte der Untersuchungen und begleitet Sie durch alle Schritte der Diagnostik mit Herz und Zuwendung. Bildgebende Diagnostik auf modernstem Stand und ein empathischer Umgang mit Patienten stellen keinen Widerspruch dar – probieren Sie uns aus.

Die Ärzt*innen des Diagnostischen Brustzentrums Göttingen verfügen gemeinsam über mehr als 150 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Mammadiagnostik. Von der Mammographie und Mammasonographie über den Schwerpunkt des Zentrums, der Mamma-MRT, bis hin zur ambulanten Gewebeentnahme. Sie sind Autoren vieler Fachbücher, veranstalten regelmäßig Informations- und Fortbildungsveranstaltungen und begleiten ständig wissenschaftliche Projekte zum Thema.

Prof. Dr. med. Uwe Fischer

Radiologe & Partner

„Brustdiagnostik ist Selbstschutz. Die Zielsetzung des Untersuchers und Auswerters muss es sein, möglichst wenig falsche Diagnosen zu stellen. Dies deckt sich mit dem übergeordneten Interesse der untersuchten Frauen. Diagnostische Untersuchungsverfahren sollten daher individuell und befundbezogen eingesetzt und ausgeschöpft werden. Im Zweifelsfall ist immer eine pragmatische Vorgehensweise indiziert – bleibt ein Befund in der Bildgebung unklar, so wird er durch eine Biopsie abgeklärt, um auf diese Weise Sicherheit zu bekommen.“

Dr. med. Friedemann Baum

FA für Diagnostische Radiologie & Partner

„Die Röntgenmammographie hat ihren Zenit überschritten. Mit der kontrastmittelgestützten Mamma-MRT steht heutzutage ein Untersuchungsverfahren zur Verfügung, dass alle anderen Methoden toppt: Es hat die höchste Entdeckungsrate für Brustkrebs, es verzichtet auf Röntgenstrahlen und es macht ein Quetschen der Brust entbehrlich. Damit ist es das ideale Untersuchungsverfahren zur Früherkennung von Brustkrebs. Die Zukunft der Prävention im Bereich der weiblichen Brust gehört unbestritten der Mamma-MRT.“

Dr. med. Susanne Luftner-Nagel

Ärztin

„Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Die zuverlässige Diagnostik von Brustkrebs setzt ein individuelles und risikoadaptiertes Konzept voraus, das der besonderen Situation jeder einzelnen Frau gerecht wird. Auf diese Weise können die jeweiligen Stärken eines jeden Untersuchungsverfahrens – Mammographie, Ultraschall und Mamma-MRT – optimal genutzt werden und möglichst viele Tumoren in einem frühen Stadium erkannt werden.“

Prof. Dr. med. Katharina Marten-Engelke

FA für Radiologie

„Frauen durch Information schützen. Aus diesem Grunde ist es von besonderer Bedeutung, Frauen bereits in jungen Jahren über die Eigenarten von Brustkrebs zu informieren und ihnen die Möglichkeiten einer sinnvollen Brustkrebsfrüherkennung darzulegen. Dies gilt in besonderem Maße für Frauen mit einem familiären Hochrisikoprofil, da in entsprechenden Familienkonstellationen die Angst vor Brustkrebs besonders stark ausgeprägt ist. Hier helfen Aufklärungs- und Informationsgespräche.“

Nadia Meiser

Fachärztin für Radiologie

„Brustkrebs zuverlässig in den Griff kriegen. Darum geht es bei der konsequenten individuellen und risikoadaptierten Brustkrebs-Früherkennung. Hierzu reicht es nicht, die Möglichkeiten der Prävention gelegentlich mal wahrzunehmen. Die Empfehlungen gehen eindeutig dahin, bei normalem Lebenszeitrisiko ab dem 40.  Lebensjahr alle zwei Jahre die Chancen der Brustkrebsfrüherkennung zu nutzen. Und auch die Frage, wie lange dieses Vorgehen sinnvoll ist, ist einfach zu beantworten: Der wichtigste Faktor für die Entstehung von Brustkrebs ist das Alter. Das Risiko, an Brustkrebs zu bekommen, hört also mit zunehmendem Alter nicht auf.“

Dr. med. Ulla Ritter

Fachärztin für Radiologie

„Frauen aufklären und motivieren ihre Chance auf Früherkennung zu nutzen. Dank Fortschritt und Entwicklung ist es heute möglich Brustkrebs früh zu entdecken und erfolgreich zu behandeln. Dafür stehen verbesserte konventionelle Verfahren (digitale Mammographie, hochauflösende Sonographie) und neuere, inzwischen ebenfalls etablierte Untersuchungsmethoden (Mamma-MRT, Tomosynthese, Brust-CT) zur Verfügung. Mit individuell angepasstem Vorgehen und sorgfältiger Auswahl der bildgebenden Methode, kann für jede einzelne Frau die Früherkennung optimiert werden. Doch nur wenn regelmäßige Kontrollen wahrgenommen werden, können diese Maßnahmen greifen – denn wir können die Entstehung von Brustkrebs nicht verhindern, aber gemeinsam dazu beitragen, dass er früh genug diagnostiziert wird.“

Die MTRA des Diagnostischen Brustzentrums Göttingen verfügen über ein breites Leistungsspektrum im Bereich der gesamten bildgebenden Diagnostik. Dies betrifft schwerpunktmäßig MRT, CT und Mammographie. Sie sind ausnahmslos zertifiziert als Fachkräfte in der Mammadiagnostik. An den Zertifizierungs- und Refresher-Kursen zur Fachkraft für Mammadiagnostik, die regelmäßig im Brustzentrum Göttingen stattfinden, nehmen einige von ihnen aktiv als Referentinnen teil.

Inka Blank

MTRA

Anja El Hajab

MTRA

Monika Funke

MTRA

Anke Küchemann

MTRA

Gudrun Meyer

MTRA

Jutta Rüschoff

MTRA

Wibke Mittelbach

MTRA

Anja Müller-Ellermeier

MTRA

Was wäre eine gut funktionierende Praxis ohne eine strukturierte und professionelle Rezeption? Die Rezeptionistinnen des Diagnostischen Brustzentrums Göttingen sind nicht nur telefonisch für Sie da, wenn sie einen Terminwunsch oder weitere Fragen zu den einzelnen Untersuchungsverfahren haben. Sie empfangen Sie auch mit gebührender Herzlichkeit beim Betreten der Praxis und helfen Ihnen weiter, wo immer Unterstützung notwendig ist.

Nicole Luig

Empfang

Katharina Dornieden

Empfang

Jeannette Rheinländer

Empfang

Anja Wirth

Empfang

Und natürlich braucht es auch Menschen im Hintergrund, die dafür sorgen, dass der Wartebereich, die sanitären Anlagen sowie das Interieur mit Annehmlichkeiten wie Kaffeemaschine oder Obstkorb ständig in einem Top Zustand sind. Diese beiden Damen sind es, die während der Untersuchungszeiten ständig alles in Schuss halten.

Susan Sauter

Raumpflege

Helga Hausmann

Raumpflege

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